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Nanostrukturierte Kompositadsorbermembranen zur Abreicherung von Spurenstoffen in Wasser
1. Mai 2009; Klaus Niedergall M. Sc., Dr. Monika Bach, Priv.-Doz. Dr. Günter Tovar

In zahlreichen Messkampagnen, wissenschaftlichen Arbeiten und Studien konnten in den letzten Jahren diverse Spurenstoffe wie Arzneimittelwirkstoffe, Industriechemikalien und Pestizide in den Gewässern Europas nachgewiesen werden. Diese Stoffe werden aufgrund des Konzentrationsbereiches, welcher typischerweise im ng/L bis µg/L Bereich liegt, Spurenstoffe oder auch Mikroverunreinigungen genannt. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten konnten zeigen, dass diese Spurenstoffe auch Effekte auf Lebewesen schon im tieferen µg/L und teilweise bereits im ng/L Bereich haben.

Am Institut für Grenzflächenverfahrenstechnik IGVT wird daher unter anderem der Ansatz verfolgt, nanostrukturierte Adsorbermembranen zu entwickeln, die beispielesweise Stoffe mit endokrine Wirkung wie Bisphenol A, aus Wasser zu entfernen können.

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Kontakt: Priv.Doz. Dr. Günter Tovar, Dr. Monika Bach, Kaus Niedergall M. Sc.