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3. Juli 2018;

Die Biologin Christina Funk untersuchte für ihre Doktorarbeit am Institut für Grenzflächenverfahrenstechnik und Plasmatechnologie IGVP der Universität Stuttgart die Funktionsweise des Herpes Simplex Virus Typ 1. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Promotion und ihrer Verteidigung am 14. Mai erhielt die Nachwuchswissenschaftlerin für ihre Doktorarbeit von der Universität nun das Prädikat »summa cum laude«.

Funk arbeitete im Rahmen ihrer Promotion in der IGVP-Arbeitsgruppe Biologisch-medizinische Grenzflächen, deren Leiterin apl. Prof. Dr. Susanne Bailer die Doktorarbeit betreute. Dort forschte sie zum Thema »Funktionelle Analyse der essenziellen Protease des Herpes Simplex Virus 1 und ihres nukleären Exports«.

Gefördert wurde die Doktorarbeit durch ein Stipendium der Peter und Traudl Engelhorn Stiftung, die sich der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Life Sciences, insbesondere in der Biotechnologie und Gentechnik, verschrieben hat.

Abbildung: Plaquebildung durch grün fluoreszierende HSV1-Viren.

Links:  Biologische-medizinische Grenzflächen am IGVP Infektionsbiologie und Arraytechnologie am Fraunhofer IGB //